Neuigkeiten aus dem ELAN e.V.

Tag der Medienkompetenz 2017

Die Fachtagung TAG DER MEDIENKOMPETENZ 2017 „kompetent, vernetzt und sicher in der digitalen Welt“ findet am Donnerstag, den 02. November 2017 von 09:00 – 16:00 Uhr in Hannover statt.

Diese Fachtagung richtet sich an pädagogische Fachkräfte der Bildungsbereiche Schule, Hochschule und Weiterbildung, welche mit dem Einsatz digitaler Medien für das Lernen und Lehren befasst sind.

Das OER-Verbundprojekt MOIN, welches der ELAN e.V. koordiniert, wird durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verbundpartner vertreten. Diese stehen im Rahmen einer Themeninsel und eines Workshops als kompetente Ansprechpartner*innen zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie in diesem PDF: Einladung zum TdM
und unter folgendem Link: http://www.tag-der-medienkompetenz.nibis.de

Veranstaltungsort:
Convention Center,
30521 Hannover,
Messegelände (über Eingang Nord).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Regierungsentwurf zum UrhWissG

Das Gesetzgebungsverfahren zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissenschaftsgesellschaft (kurz UrhWissG) nimmt Fahrt auf. Nach dem Referentenentwurf des BMJV hat nun die Bundesregierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt, welcher sich aktuell zur Beratung im Bundesrat befindet (BR-Drs. 312/17). Die Gesetzesänderung ist nicht zustimmungspflichtig.

§60a UrhG-RegE erlaubt Hochschulen, zur Veranschaulichung der Lehre nicht nur kleine Teile, wie bei §52a UrhG a.F., sondern 15% eines veröffentlichten Werkes zu nicht-kommerziellen Zwecken zu vervielfältigen, verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen oder in sonstiger Weise öffentlich wiederzugeben. Der Referentenentwurf sah noch 25% vor. Ansonsten enthält der Regierungsentwurf keine weiteren Änderungen gegenüber dem Referentenentwurf. Abbildungen, Aufsätze aus Zeitschriften und sonstige Werke geringen Umfangs (Druckwerke 25 Seiten, fünfminütige Film- und Musikausschnitte) dürfen vollständig genutzt werden. Dies gilt auch für vergriffene Werke, wie im Buchhandel nicht mehr erhältliche Bücher. Der Vorrang der gesetzlich erlaubten Nutzung gegenüber vertraglicher Nutzungsbefugnis wird ebenso übernommen wie die grundsätzliche Pauschalvergütung in §60h UrhG-RegE.

Lehrende, welche Buchkapitel im gesetzlich erlaubten Umfang in den digitalen Semesterapparat einstellen, brauchen demnach weder prüfen, ob ein Nutzungsvertrag bzgl. des geschützten Inhalts besteht, noch die Nutzungen einzeln zu erfassen und gegenüber einer Verwertungsgesellschaft zu melden.

Der Bundesrat hat zum Gesetzentwurf Stellung genommen (BR-Drs. 312/1/17). Grundsätzlich wird der mit dem Gesetzentwurf verfolgten Ansatz der Bundesregierung, die Vielzahl der unterschiedlichen Schrankenregelungen, die zugunsten von Schule und Forschung eingreifen können, neu zu ordnen, zu konsolidieren und zu vereinfachen, begrüßt. Der Bundesrat kritisiert jedoch, dass eine Erweiterung der Vergütungspflicht auf übrige Nutzungen, nämlich auf die Wiedergaben von Inhalten in Präsenzlehrveranstaltungen, die bisher, sofern erlaubt, über die Kopierabgabe vergütet wurden, erfolgt. Zu befürchten seien erhebliche Auswirkungen auf die Landeshaushalte. Zudem hält der Bundesrat eine Nutzung von 25% für sachlich gerechtfertigt und verweist auf die Entscheidung der Schiedsstelle des DPMA zu den Gesamtverträgen.

Weitere Informationen: http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP18/810/81080.html

Fünfte eCULT-Webinarreihe startet Anfang Mai

Auch in der fünften Webinarreihe bietet eCULT wieder ein breites Spektrum an Themen rund um den Einsatz von digitalen Medien in der Hochschullehre.

Ziel der Webinarreihe ist es, insbesondere den Lehrenden der Verbundhochschulen frische Impulse für zeitgemäßes Lehren und Lernen zu geben. Eingeladen sind aber auch alle anderen Interessierten, die ihre Lehre durch den Einsatz multimedialer Komponenten abwechslungsreicher gestalten und sich über neue Trends und Erkenntnisse informieren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung. Die einstündigen Webinare finden von Mai bis Juli 2017 im Zweiwochenrhythmus donnerstags von 14:00 bis 15:00 Uhr online statt.

11.05.2017 – Birgit Wittenberg
Einsatzszenarien für Adobe Connect an Hochschulen

01.06.2017 – Daniel Kämmerling und Julius Hoyer
Vor- und Nachteile von papierbasierten eAssessments (Scanner-Klausur)

15.06.2017 – Prof. Dr. Martin K.W. Schweer
eLearning in der Hochschullehre aus differentiell- psychologischer Perspektive

29.06.2017 – Peter England
Führung im digitalen Zeitalter

13.07.2017 – Felix Ehrich
Einsatzmöglichkeiten des fallbasierten Lernens

ReiN – Refugees in Niedersachsen

Informationsportal geht mit neuem Layout und verbesserten Funktionen online

Übersichtlich und klar strukturiert: Seit dem 14.03.2017 ist das Portal komplett überarbeitet verfügbar. Es ermöglicht mit der verbesserten Menüführung nun sowohl eine thematische Recherche z.B. nach Deutschkursen, hilfreichen Apps, Beratungsstellen oder Freizeitangeboten als auch die gezielte Suche nach den unterschiedlichen Angeboten in einer Stadt oder Region. Mit Hilfe von Filtern können die Ergebnisse verfeinert werden.

Das Portal richtet sich an ehren- und hauptamtliche Berater*innen, Integrationslotsen und Geflüchtete, im Mittelpunkt stehen Sprachlernangebote vor Ort und in digitaler Form. Ob Informationen zum Bildungssystem, zu Ausbildung und Beruf, zu Beratungsangeboten, die Hilfestellung geben in Fragen des alltäglichen Lebens oder Freizeitaktivitäten: Sie sollen das Ankommen in Niedersachsen erleichtern, interkulturelle Begegnungen ermöglichen und das Engagement aller Aktiven unterstützen.

Schauen Sie einfach rein: www.refugees.niedersachsen.de

Ausblick auf weitere Funktionen

  • Map-Ansicht: Um die Suche nach Angeboten in einer bestimmten Region noch einfacher und übersichtlicher zu gestalten, wird es zeitnah einen Karten-basierten Zugang geben. Mit der Eingabe eines Ortes oder einer Postleitzahl werden dann in Open-Streetmap die verschiedenen Ergebnisse in der gewählten Region angezeigt und können nach bestimmten Kategorien gefiltert werden.
  • Registrierung: Registrierung und Login ermöglichen langfristig weitere Funktionen wie Favoriten, Bewerten von Angeboten, Speichern von Einstellungen wie z.B. des persönlichen Sprachniveaus von Geflüchteten oder des Wohnorts.
  • Feedback-Funktion: Um es Nutzer*innen zu erleichtern, der Redaktion Feedback zum System zu geben (Fragen, Wünsche, Probleme, Anregungen) wird es hierzu eine extra Funktion geben, dies direkt und mit wenig Aufwand im System zu tun.
  • Weitere Sprachen: Als nächste Sprache wird Arabisch folgen.

ReiN wird fortlaufend weiterentwickelt, sowohl im Hinblick auf den Umfang des Angebots als auch die Funktionen. Inhaltliche Anregungen und Feedback der Nutzer*innen sind ausdrücklich erwünscht!

Kontakt: refugees@elan-ev.de


Gefördert durch

e-Prüfungs-Symposium 2017 - Call for Paper

Am 19. und 20. September richtet das Zentrum für Multimedia in der Lehre (ZMML) an der Universität Bremen das vierte e-Prüfungs-Symposium aus. Thema des Symposiums sind „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“. Partner des ePS2017 sind die RWTH Aachen und e-teaching.org.

Unter www.e-pruefungs-symposium.de finden Sie alle Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Registrierung und zur Einreichung von Beiträgen. Die Themenschwerpunkte des Symposiums sind:

  • Strategien, innovative Formate und Auswertungsmethoden zur Prüfung höherer Lernzielniveaus
  • Lösung fachspezifischer, prüfungsdidaktischer Herausforderungen
  • Forschungsergebnisse aus der Kompetenzdiagnostik
  • Konzepte, Ideen und erste Ergebnisse zu Zukunftstechnologien wie adaptive Prüfungen, mobile Assessment und Gamification
  • Constructive Alignment-Konzepte im E-Assessment

Das ePS-Team freut sich auf viele spannende Beiträge und ein Kennenlernen/Wiedersehen in Bremen.

Alle Informationen unter: www.e-pruefungs-symposium.de

Der Tagungsband des letzten Jahres Teaching is Touching the Future & e-Prüfungs-Symposium 2016: Kompetenzorientiertes Lehren, Lernen und Prüfen ist jetzt erschienen und kann ab sofort bei dem Universitätsverlag Webler sowie im Buchhandel bestellt werden.

Info-Seite zu § 52a UrhG

Seit 2003 regelt der §52a UrhG wie Digitalkopien von Texten in Semesterapparaten und Intranets genutzt und vergütet werden sollen. Bis jetzt bezahlten die Länder eine Pauschalvergütung an die VG WORT. Die VG WORT und die Kultusministerkonferenz (KMK) als Vertreter der Bundesländer streiten allerdings seit vielen Jahren darüber, in welchem genauen Umfang nach den Regelungen des Urheberrechts (§52a) digitale Kopien an Hochschulen zugänglich gemacht werden dürfen und wie die Vergütung abgerechnet wird. Dies hat Auswirkungen auf Hochschulen als auch Lehrende. Der ELAN e.V. bietet nun eine Info-Seite, auf der Hochschulleitungen und Hochschulbeschäftigte sich über die Sachlage informieren können.

Nähere Informationen: http://p52a.elan-ev.de

Referentenentwurf des BMJV für neue Wissenschaftsschranken (UrhWissG)

Der Entwurf enthält Einzelregelungen für gesetzlich erlaubte Nutzungen für Unterricht, Wissenschaft und Institutionen statt der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehenen allgemeinen Wissenschafts- und Bildungsschranke. Letztere enthalte zwangsläufig unbestimmte Rechtsbegriffe, die erst durch Gerichte ausgelegt werden müssten. Vor diesem Hintergrund erscheint eine verständlichere Regelungstechnik vorzugswürdig, die klar beantwortet, welche Nutzungen in welchem Umfang gesetzlich erlaubt sind und welche ausschließlich dem Urheber vorbehalten bleiben. Die für die digitale Hochschullehre relevante Regelung befindet sich in §60a UrhG-E mit der Überschrift Unterricht und Lehre. Ergänzt wir diese Regelung durch §60g UrhG-E, welcher das Verhältnis zwischen gesetzlich erlaubten Nutzungen und vertraglichen Nutzungsbefugnissen klarstellt sowie der Vergütungspflicht über eine Verwertungsgesellschaft in §60h UrhG-E.

§60a UrhG-E erlaubt die Vervielfältigung und Distribution von urheberrechtlich geschützten Materialien zu Lehrzwecken in jeder Nutzungsart, also in Seminaren und Vorlesungen als auch in E-Learning- und Distance-Learning-Formaten. Zur Veranschaulichung des Unterrichts zu nicht-kommerziellen Zwecken dürfen 25% eines Werkes in das Intranet der Hochschule eingestellt bzw. im Hörsaal verteilt oder gezeigt werden. Abbildungen, Aufsätze aus Zeitschriften und sonstige Werke geringen Umfangs (Druckwerke 25 Seiten, fünfminütige Film- und Musikausschnitte) dürfen vollständig genutzt werden. Dies gilt auch für vergriffene Werke, wie im Buchhandel nicht mehr erhältliche Bücher.

Wie schon bei §52a UrhG bestehen Ausnahmen, welche Materialien nicht genutzt werden dürfen. Werke die ausschließlich für den Schulunterricht (Schulbuchprivileg) bestimmt sind, sind allerdings nunmehr nur von Nutzungen an Schulen ausgenommen. Auch entfällt die Begrenzung der Nutzung von Filmen. Dafür ist die Nutzung von Noten nunmehr ausdrücklich ausgeschlossen.

Die Formulierung zur Veranschaulichung des Unterrichts umfasst laut Gesetzesbegründung die Nutzung der Materialien nicht nur während des Unterrichts, sondern auch zur Vor- und Nachbereitung sowie in Prüfungen. Die Materialien dürfen nicht nur an die Lehrenden und Teilnehmer der jeweiligen Lehrveranstaltung, sondern auch an Lehrende und Prüfer der Hochschule, sowie zu Evaluierungszwecken auch an Dritte, distribuiert werden.

§60g UrhG-E statuiert den Vorrang der gesetzlichen Nutzungsbefugnis vor Lizenzverträgen. Lehrende werden hierdurch von der Prüfungspflicht entbunden, ob ein vorrangiges Lizenzangebot zu angemessenen Bedingungen besteht. §60h Abs. 3 UrhG-E sieht eine Pauschalvergütung oder repräsentative Stichprobe der Nutzung für die nutzungsabhängige Berechnung vor. Hier folgt der Gesetzgeber dem BGH (I ZR 84/11), wonach eine Einzelerfassung nur insoweit Vorrang hat, wenn diese nicht mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden ist. Die Gesetzesbegründung verweist diesbezüglich auf das §52a-Pilotprojekt an der Universität Osnabrück.

Weitere Informationen: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html

Start eines neuen Projektes zu freien Bildungsmaterialien in Niedersachsen

Das BMBF fördert „MOIN – Open Educational Resources für Multiplikator*innen in Niedersachsen“

Open Educational Resources (kurz OER) sind Materialien für Bildungskontexte, die frei im Internet zur Verfügung stehen, geteilt und verändert werden können. Im Gegensatz zu allen anderen Materialien, die sich online finden lassen, ist die Nutzung, Bearbeitung und Weitergabe von OER kostenfrei und rechtssicher möglich. Denn OER stehen unter freien Lizenzen, die das Teilen und Bearbeiten ausdrücklich erlauben – am bekanntesten sind die Creative Commons Lizenzen.

Mit der Förderung von insgesamt 24 Projekten, die sich deutschlandweit mit der Verbreitung von OER beschäftigen, strebt das Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) an, die Potenziale von freien Bildungsmaterialien bekannter zu machen und durch Angebote zur Sensibilisierung für den Umgang mit frei lizenzierten Materialien in den Bildungsbereichen Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung nachhaltig zu verankern.

Im Projekt „MOIN“ entwickeln die sechs Partner Technische Universität Braunschweig, Hochschule Hannover, Kreisvolkshochschule Ammerland, Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NQL), Universität Osnabrück und ELAN e.V. gemeinsam Konzepte und Weiterbildungsangebote, die das Thema OER und den Umgang mit freien Lizenzen behandeln. Neben rechtlichen Fragen, die sich bei der Erstellung von eigenen Materialien und der Nutzung von fremden Materialien stellen, wird es um die Chancen gehen, die OER für die Entwicklung neuer didaktischer Möglichkeiten öffnen. Das Besondere an „MOIN“ ist, dass Partner aus allen drei Bildungsbereichen über die Laufzeit von insgesamt 18 Monaten zusammen arbeiten werden.


§ 52a UrhG: 2017 jetzt doch keine Einzelerfassung für Hochschulen von Textnutzungen im Intranet

Im Streit um die Nutzung von digitalen Texten an Hochschulen gibt es offenbar ein Moratorium. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Kultusministerkonferenz (KMK) und die VG Wort haben sich Ende letzten Jahres in einer Grundsatzvereinbarung darauf geeinigt, das bisherige Verfahren der Pauschalvergütung noch bis zum 30. September 2017 fortzuführen. Wie berichtet, weigern sich die Hochschulen, dem von der KMK und der VG Wort ausgehandelten Vertrag beizutreten. Damit sollte die bisherige pauschale Vergütung auf eine genaue Einzelabrechnung durch die Dozenten umgestellt werden.

Das bedeutet konkret, dass nach wie vor folgende Materialien digital zugänglich gemacht werden können:

  • kleine Teile eines Werkes (unter 12%, weniger als 100 Seiten),
  • Werke geringen Umfangs (weniger als 25 Seiten),
  • Beiträge aus Zeitschriften und Zeitungen.

Bis 1. Oktober 2017 soll eine Arbeitsgruppe eine bundesweit einheitliche Lösung für die Abgeltung der urheberrechtlichen Ansprüche gegenüber der VG WORT entwickeln.

Weitere Informationen: Grundsatzvereinbarung als PDF

Mehr Informationen zur aktuellen Situation hier: http://p52a.elan-ev.de

eCULT-Webinarreihe Mathe in MINT-Fächern

Am 17.01.2027 startet die neue fachbezogene Webinarreihe „Mathematik für MINT-Fächer - Didaktische Themen und eLearning Lösungen“. Es erwarten Sie interessante Webinare mit kreativen Lehr-Lern-Konzepten und innovativen Projekten zur Vermittlung von Mathematik mit Einsatz neuer Lerntechnologien. Die fachbezogene Webinarreihe im Rahmen des Projektes eCULT+ widmet sich den besonderen Lernhürden und Herausforderungen der Mathematik in MINT-Fächern.

Merken Sie sich bitte folgende Termine vor:

  • 17.01.17 Prof. Dr. Eva Decker und Barbara Meier, Hochschule Offenburg „Mathe-App im Übergang Schule – Studium“
  • 14.02.17 Prof. Dr.-Ing. Karin Landenfeld, HAW Hamburg „viaMINT videobasiertes interaktives Lernen – neue Wege für Vorkurse“
  • 21.03.17 Dr. Uta Priss, Hochschule Ostfalia, eCULT “Einsatz von eLearning-Werkzeugen zum Erkennen und Überwinden von Lernhürden in der Mathematiklehre”
  • 25.04.17 Oliver Samoila, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, optes “Lernziele und Kompetenzen im Lernmanagementsystem ILIAS – zwei Konzepte zur Unterstützung des Selbststudiums”

Die Webinare finden einmal monatlich, dienstags von 14 bis 15 Uhr, statt. Im Anschluss an einen interaktiv gestalteten Vortrag haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, sich auszutauschen bzw. Fragen zu stellen. Teilnahmevoraussetzung: Internetanschluss und Lautsprecher. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Mehr Informationen erfahren Sie unter: http://www.ecult.me/was-bietet-ecult/webinare-in-mint-faechern/
Die Webinare erreichen Sie unter: https://webconf.vc.dfn.de/mathemintecultplus/

Für weitere Fragen sprechen Sie gerne Doris Meißner von der Leibniz Universität Hannover an.

11. Mitgliederversammlung: Neuer Vorstand gewählt

Im Rahmen der 11. Mitgliederversammlung des ELAN e.V., die am 14.12.2016 in der Hochschule Hannover stattfand, wurde eine neuer Vorstand für die Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Alle Mitglieder des bis dahin bestehenden Vorstands wurden wieder gewählt.

Herr Prof. Dr. Thomas Hanschke wurde zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt, Frau Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz zur stellvertretenden Vorsitzenden.

Die Mitglieder des aktuellen Vorstands sind:

  • Prof. Dr. Oliver J. Bott, Vize-Präsident der Hochschule Hannover
  • Prof. Dr. Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal
  • Isabel Müskens, Leiterin des Referats Studium und Lehre an der Universität Oldenburg
  • Dr. Marion Rieken, Vize-Präsidentin der Universität Vechta
  • Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Vize-Präsidentin der TU Braunschweig